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Wir rocken den Hahn in Holzhausen
Es war schon echt ein tolles Gefühl an dem Samstagmorgen endlich die Luft der Live-Atmosphäre zu schnuppern, denn es standen unsere ersten beiden Auftritte bevor.

Um 10:00 Uhr ging es los. Wir trafen uns am Proberaum und haben unseren MIET-MICH Sprinter beladen. Dabei war es schön anzusehen wie Sille seinen Freudensprung absolvierte:

Sprung anschauen

Nach ein paar Besprechungen im Proberaum haben wir uns auf den Weg nach Holzhausen gemacht zum „Rock am Hahn“ Festival. Sille ist gefahren und konnte es nicht sein lassen coole Sprüche rauszuhauen, während Sebastian fleißig Videoaufnahmen gemacht hat. Wir waren insgesamt 9 Leute und die Stimmung vor dem „Ersten“ Gig war super im Sprinter.

Nach dem wir in Holzhausen angekommen sind hieß es laut Wegbeschreibung „zum höchsten Punkt fahren“. Danach orientierten wir uns und fuhren in Holzhausen auf den höchsten Punkt. Und tatsächlich, wir sind angekommen! Ein Sportplatz teilte sich das Gelände mit der Bühne und einigen Zelten.

Wir waren recht früh dran (Ankunft: 14:00 Uhr) und haben uns erst einmal mit der Umgebung und den Veranstaltern vertraut gemacht. Die Bühne hatte eine ansprechende Größe für unser erstes Konzert, alles sah doch schon recht professionell aus.

Wir fuhren mit dem Sprinter vor und fingen an die Bühne auf zu bauen. Es war eigentlich alles ziemlich schnell an seinem Platz und wir konnten auch schon anfangen, wäre da nicht die Sache mit dem fehlenden Strom. Die zuständigen Personen waren noch nicht vor Ort. Wir kümmerten uns um das Banner und alles andere bis der Strom dann letztendlich auch angeschlossen wurde und wir mit einem Soundcheck anfangen konnten.

Es stellte sich gleich heraus, dass irgendetwas mit Dennis seiner Anlage nicht stimmte. Aber nach ein paar kurzen Handgriffen wurde klar, das Netzteil des Funkempfängers hat es ins Nirvana geschafft. Schade um die Möglichkeit sich frei zu fühlen. Dennis musste Rock am Hahn und auf dem Anschluss Gig leider mit Kabel spielen. Die Laune wurde dadurch nicht beeinträchtigt. Dennis sagte: „Ach scheiss drauf, es geht auch ohne.“ Obwohl die Bewegungsfreiheit großartig ist.

Das Line-Up begann um 17:00 Uhr und war schon nach 30 Minuten für uns zu Ende. Ehe wir uns versahen mussten wir zusehen, dass wir unser Kram schnell von der Bühne bekommen, damit die nächste Band rechtzeitig anfangen konnte. Das sind die Momente in denen es so richtig stressig wird und auch Mal etwas verloren geht. Zum Glück waren es bisher nur die kleinen Dinge, die schnell nachzukaufen sind.

Als alles wieder im Sprinter verstaut wurde und wir uns vom Rock am Hahn verabschiedeten, ging es dann auch gleich wieder auf die Autobahn Richtung Göttingen zum nächsten Konzert.

Mehr darüber findet Ihr in der Rubrik PRESS unter „Rock am Kauf Park“

Wir wollen uns bei allen Beteiligten für den Tag auf dem „Hahn“ bedanken und würden uns freuen nächstes Jahr wieder mit dabei zu sein.
01.07.17
Würzburg-Giebelstadt / Flugplatz
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